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AGM-Batterie für mein Boot

Aquamot, Victron Energy und Co

Beliebte AGM-Akkus fürs Boot

„Welche AGM-Batterien für mein Boot gibt es?“ - Sie finden in den Kategorien ganz einfach den passenden Batterietyp und das passende Modell für Ihr Boot. Hier finden sie beinahe alle am Markt für maritime Anwendung verfügbaren Hersteller und Modelle.

Sie sind sich nicht sicher welche AGM Batterie am besten geeignet ist? Rufen Sie uns an! Wir haben eine Auswahl von über 20 verschiedenen AGM Akkus von mehreren Herstellern.

Besonderheiten der AGM Batterien - Worauf muss ich achten?

AGM-Batterien gibt es in verschiedenen Größen und Kapazitäten. Sie finden von 0,5 kWh bis hin zu 3 kWh Kapazität alle Varianten in unserem Shop. Die Batterien lassen sich in der Regel beliebig parallel und in Reihe schalten. Nach oben gibt es dadurch keine Grenzen. Ja nach Anforderung benötigen Sie in Verdrängerfahrt circa 0,5 kWh Leistung pro Tonne pro Stunde Fahrzeit, bei Gleitfahrt exponenziell mehr. Für Gleitfahrt empfehlen wir aufgrund des Gewichts, aber keine AGM-Batterien.

Die Batterien werden direkt mit dem Motor via Kabel verbunden. Je näher die Batterien am Motor sind, desto weniger Verluste entstehen durch Kabellängen. Bei Fragen zur Kabeldicke helfen wir gerne weiter!
Die Batterien können mittels Stecker oder Batterieklemmen deutlich komfortabler und nutzerfreundlicher mit dem Motor verbunden werden. Sie können die Batterien natürlich auch ohne zusätzliche Kabel und Steckverbindungen erwerben und lediglich die Kabel anschließen. Gerade bei 12 Volt und 24 Volt Heckmotoren sind Deep AGM Batterien super geeignet und auch die Kapazität reicht für kleine Ausflüge oder Angeltouren aus. Ja nach Nutzung empfehlen wir Ihnen die passende Größe.

Beschreibung

Gewicht der AGM Zellen

AGM-Batterien sind eine Weiterentwicklung der klassischen Blei-Säure-Batterien, bei denen die Säure in einem Glasvlies gebunden ist. Dies führt dazu, dass die Batterien auslaufsicher sind und meine höhere Performance bieten. Das Blei führt zu einem hohen Gewicht der Batterien von ca. 30 kg pro Kilowattstunde.

Bei vielen Segelbooten ist das zusätzliche Gewicht ohnehin nebensächlich bzw. dient als Beschwerer im Rumpf. Bei großen Verdrängern sind AGM-Akkus auch oft gut geeignet. Bei Halbgleitern und Gleitbooten hingegen ist das Gewicht pro kWh oft wichtig und daher empfehlen wir meist Lithium-Akkus.

Sie sollten unabhängig von der Batterie-Technologie auf ein angenehmes Gewicht pro Paket zum Tragen achten.

Ladezyklen einer AGM Bootsbatterie

Die Ladezyklen können sehr unterschiedlich ausfallen. Die Ladezyklen werden in der Regel mit einem Entladungsgrad angegeben. (DoD = depth of discharge) Je tiefer die Batterien entladen werden, desto geringer sind die Ladezyklen. Bei 50% DoD halten hochwertige AGM-Batterien 750 Zyklen, herkömmliche AGM aber deutlich weniger. Tiefer sollten diese nicht entladen werden, da es zu irreversiblen Schäden kommen kann. Bei den meisten Batterien ergibt sich somit eine Lebensdauer von 5 bis 10 Jahren, abhängig von der Nutzung.

Es gibt jedoch auch hochwertigere Batteriepakete. Diese Zellen können teilweise bis 80% (Deep-Cycle) oder 100% (Super-Cycle) entladen werden und tragen keine Schäden von sich. Die Preisunterschiede sind nicht allzu hoch, daher empfehlen wir mindestens die Deep-Cycle Technologie wie bei Aquamot oder Victron Energy. Die Super-Cycle Technologie ist noch sehr neu und bisher hauptsächlich bei Victron Energy zu finden.

Preise, Marken und Zelltechnologie

Die Preise hängen von verschiedenen Faktoren ab. Grundlegend ist ein Preis pro kWh von 220 € bis 300 € vertretbar. In Einzelfällen sind auch Preise über 300 € pro kWh für die besonderen Super Cycle Batterien möglich. Oft finden Sie bereits in Auto-Werkstätten geeignete AGM-Batterien für weniger Geld. Wir empfehlen meist in Verbindung mit den Ladegeräten die Batterien von Victron Energy. Passend zum Aquamot E-Antrieb natürlich das Komplettsystem von Aquamot.

Die meisten AGM-Akkumulatoren werden auf Basis von AGM (Absorbent Glass Mat) gefertigt. Dies ist eine Konstruktionsform von Blei-Säure-Batterien und oft als VRLA Technologie bekannt. Je nach Batterietyp sind unterschiedliche Verbindungen und Bestandteile möglich. Generell sind die Batterien sehr auslaufsicher und unanfällig für Störungen.

Beschreibung

AGM Akkus für Bootsmotoren – Welche Hersteller gibt es?

AGM-Batterien sind nicht nur im Bootsbereich, sondern vor allem auch bei Autos und bei Caravanen weit verbreitet und haben die klassische Blei-Säure-Batterie oftmals vollständig abgelöst. Aus dem KFZ-Bereich kennen viele die Batterien von Varta.

Im Bootsbereich finden diese Batterien ebenfalls Anwendung. Wir selbst setzen auf AGM-Bootsbatterien von Aquamot, die technisch gleichwertig mit den bekannten Batterien von Zenith sind. Als gute Alternative bieten wir außerdem die Deep Cycle und Super Cycle AGM-Batterien von Victron Energy an.

Anwendung der AGM-Batterien

Grundlegend empfehlen wir soweit sinnvoll immer ein Komplettpaket eines Herstellers um Nebenkosten zu sparen und die Funktionalität zu sichern. Einige E-Motoren haben jedoch keine eigenen Batterien, da quasi alle Batterien mit dem Motor kombiniert werden können.

Sofern Sie Ihr Boot als Vermieter oder in der Industrie für gewerbliche Zwecke nutzen, empfehlen wir Ihnen speziell darauf ausgelegte Batterien aus dem Premium-Segment. Aentron bietet eine spezielle Zertifizierung und ist hier einer der einzigen Zulieferer. Oft werden diese in Kombination mit Kräutler in Schiffen verbaut.

Gleiches gilt für höhere Fahrzeiten (50+) pro Jahr. Ideal eignen sich dafür die Lithium-Zellen von Ansonsten ist auch Victron Energy ein Hersteller mit sehr hochwertigen Komponenten. Hier empfiehlt sich zu den Ladegeräten der Marktführer auch die passende Batterie zu nutzen.

Vor- und Nachteile von AGM gegenüber Lithium

Ein großer Vorteil liegt in dem auf den ersten Blick günstigeren Preis pro kWh. Die Anschaffungskosten sind beim E-Antrieb aktuell noch eines der wichtigsten Themen, da die Lithium-Technologie oft doppelt so teuer ist. Neben dem Preis gibt es keine größeren Vorteile.

Die Entladetiefe ist je nach Technologie geringerer und somit ist pro kg Batterie weniger Kapazität effektiv nutzbar. AGM-Batterien können meist bis 50% entladen werden. AGM-Batterien werden je nach Technologie schon ab 50% Entladung beschädigt und sollten nicht tief entladen werden. Sie eignen sich tendenziell eher für kürzere Fahrten. Darauf sollten Sie während der Nutzung in jedem Fall achten.

Außerdem wiegt eine AGM-Batterie drei mal so viel wie eine Lithium-Ionen-Batterie. Zudem haben AGM Batterien meist nur 750 Ladezyklen und Lithium-Akkus bis zu 5000 Zyklen. Daher relativiert sich der Preisunterschied recht schnell. Wenn ich in dem gleichen Nutzungszeitraum zwei Batterie-Pakete kaufen muss, lohnt sich ein AGM-Akku vermutlich nicht.

Eine AGM-Batterie kann auch nicht so stark belastet werden. Ströme sollten nur ein Fünftel der Kapazität (0,2 C) ausmachen, um eine halbwegs gute Lebenszeit und Fahrdauer zu erreichen. Je schneller eine AGM-Batterie, desto weniger Energie (Ah) liefert die Batterie. Die Batterie sind meist mit C20 angegeben, also für eine Entladung über 20 Stunden. Bei einer Entladung in 5 Stunden, hat man dann nur noch ca. 80 % der angegebenen Ah und bei einer Entladung in zwei Stunden weniger als 70 Prozent!

Unterm Strich liegen die Vorteile klar bei der Lithium-Batterie. Unsere Empfehlung sind langlebige Lithium-Batterien, AGM Batterien könnten für die gelegentliche Nutzung jedoch sinnvoll oder sogar besser sein. Sprechen Sie uns an – wir schauen uns gemeinsam Ihren Bedinungen an und finden das perfekte Gesamtsystem!

Beschreibung

Überwachung und Steuerung der Blei-Säure-Batterie

Eine Lithium-Batterie wird von einem Batterie-Management-System überwacht. Das BMS bietet Schutzmechanismen und gibt wichtige Kennwerte aus. Bei einer AGM-Batterie ist das nicht der Fall. Die Kennzahlen können Sie in der Regel nur über ein seperates Display auslesen. Die Batterie benötigt glücklicherweise kaum weitere Schutzmechanismen und bietet weniger Fehlerquellen.

Installation einer AGM Batterie

Je nach dem wie fit Sie im Umgang mit Batterien sind, empfehlen wir Ihnen fertige Lösungen oder zumindest einzelne Komponenten. Fertige Systeme sind in der Regel via Plug & Play einfach zu verbinden. Sie können jedoch ein paar Euro sparen, wenn Sie die Verkabelung selbst übernehmen oder keinen Schutzstecker nutzen, sondern die Pole direkt mit dem Kabel verbinden.

Die Ladung ist über ein Ladegerät und Zugang zu Landstrom mit bis zu 3 kW Ladeleistung problemlos möglich. Daher bieten Marinas flächendeckend die Möglichkeit die Versorgungs- und Antriebsbatterien nach Nutzung zu laden.

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