Diese Website unterstützt Internet Explorer aktuell leider nicht.
Bitte nutzen Sie einen anderen Browser.

Background Image
Steuer
Motor
battery
result

Boot


Bootstyp

?

Gesamtgewicht

kg

?

Wasserlinienlänge

m

?

Nutzen Sie Ihr Boot in Salzwasser?

?

Nutzen Sie Ihr Boot gewerblich?

?

Motor


Motortyp

?

Wie steuern Sie Ihren Motor?

?

Schaftlänge auswählen

?

Welche Preisklasse streben Sie an?

?

Soll der Motor möglichst lautlos sein?

?

Fahrt


Fahrtzeit

h

?

Wie oft fahren Sie pro Jahr?

?

Wie soll der Motor eingesetzt werden?

?

Wofür soll der Motor ausgelegt sein?

?

Umbau


Wer nimmt den Umbau vor?

?

Wie soll die Batterie installiert werden?

?

Bootstyp

Der Bootstyp hat Einfluss auf die Fahreigenschaften Ihres Bootes. Je nach Bootstyp spielen unterschiedliche Eingaben eine wichtige Rolle, damit wir ein optimales Angebot für Sie zusammenstellen.
Bei Hausbooten ist bspw. die Angabe der Dachfläche für Solaranlagen interessant und bei Segelbooten wird oft nur ein Hilfsmotor verwendet.

Was ist die Wasserlinienlänge?

Das ist die Länge mit der Ihr Bootes in die Wasseroberfläche eintaucht. Sie ist in der Regel etwas niedriger oder gleich der Gesamtlänge eines Bootes. Der Beladungszustand des Bootes kann einen Einfluss auf die exakte Wasserlinienlänge haben.

Sie können die Wasserlinienlänge messen oder auf Grundlage der Gesamtlänge Ihres Bootes abschätzen. Anhand der Länge der Wasserlinie berechnen wir die theoretische Rumpfgeschwindigkeit.

Wie ermittle ich das Gesamtgewicht meines Bootes?

Die benötigte Leistung des Motors hängt hauptsächlich vom Gewicht ab und sollte möglichst genau sein! Das Gesamtgewicht Ihres Bootes im beladenen Zustand schließt das Gewicht von Personen und Equipment ein.

Ein wichtiger Anhaltspunkt ist das Leergewicht Ihres Bootes. Ausgehend von der Maximalanzahl von Personen addieren Sie dann das Personengewicht dazu (Richtwert = 75kg pro Person).

Weitere Komponenten wie Motor, Batterien und Anker sollten Sie ebenfalls grob berücksichtigen. Abschließend schätzen Sie das Gewicht des restlichen Equipments auf Ihrem Boot. Sie können auch mit einer zusätzlichen Sicherheit rechnen.

Warum gibt es Unterschiede bei Salz- und Süßwasser?

Salzwasser greift viele Materialen stärker an als Süßwasser. Vor allem Korrosion ist ein großes Problem bei Metallen wie Stahl oder Aluminium.

Um Rost zu verhindern, müssen geeignete Materialien verwendet werden. Für den Einsatz im Salzwasser sind diese hochwertiger und damit meist etwas teurer.

Gewerbliche Nutzung

Gewerbliche Bootsbesitzer haben spezielle Anforderungen. Bei der Vermietung werden E-Motoren meist höher belastet und sollten daher aus hochwertigeren Materialien und natürlich wartungsfrei sein.

Außerdem zahlen Unternehmen den Nettopreis und geben die MwSt weiter.

Wählen Sie den Motortyp Ihres Bootes aus!

Außenborder sehen Sie vor allem bei kleineren Booten und Schlauchbooten am Heck. Sie finden Ihren Einsatz jedoch auch bei größeren Sportbooten oder Hausbooten.

Innenborder sind bei Sportbooten und Booten mittlerer Größe weit verbreitet. Sie befinden sich unter Deck und treiben eine Welle mit dem Propeller an.

Bugmotoren werden häufig von Anglern eingesetzt. Sie bieten eine gute Manövrierfähigkeit und teils Extrafunktionen, wie ein Echolot oder einen Autopiloten. Gerade beim Angeln bietet diese Kategorie enorme Vorteile.

Segelboote und Segelyachten werden oft von Flanschmotoren, Saildrives und Unterflurmotoren betrieben.

Wie steuern Sie ihr Boot?

Die Steuerung hängt von ihrem Boot ab. Wir unterscheiden in Ferngas (Lenkrad und Gashebel) und in Pinnensteuerung.

Die häufigste Art der Bedienung bei Bootsmotoren ist mittels Ferngas über Gashebel und Lenkradsteuerung. Mit dem Lenkrad wird der Motor bzw. das Ruder gesteuert. Die Lenkradsteuerung ist in der Anwendung deutlich komfortabler, gerade wenn Sie ein größeres Boot besitzen.

Bei kleineren Außenbordern gibt es häufig eine Pinnenbedienung. In der Pinne ist der Gashebel ähnlich wie beim Motorrad im Griff integriert und durch Drehung des Griffes wird Gas gegeben. Der Motor kann mit der Pinne gedreht und das Boot so gelenkt werden.

Preisklasse

Bei der Preisklasse spielt der Geldbeutel und die Funktionalität eine wichtige Rolle.

Einsteiger: Bei kleineren Schlauchbooten oder dem ersten E-Motor reicht ein günstiges Modell vollkommen aus.

Premium: Für Fortgeschrittene Bootsbesitzer und Vielfahrer empfehlen wir gezielt E-Motoren mit mehr Funktionen und höherer Qualität. Dazu zählen eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung oder eine neigbare/teleskopierbare Pinne.

Lautstärke

Alle Elektromotoren sind deutlich leiser als Verbrennungsmotoren. Was bedeuten die Kategorien?

lautlos: Viele Elektromotoren sind vollständig lautlos. Sie hören nur noch die Wellen von der Fahrt.

keine Priorität: Einige E-Motoren hingegen haben ein Getriebe und verursachen leise Geräusche bei der Fahrt. Meist sind diese dafür etwas günstiger.

Schafttypen

Die Schaftlänge ist vom Hersteller Ihres Bootes vorgegeben. Sie können diese auch einfach selbst bestimmen. Messen Sie dazu Ihre Motorspiegelhöhe, also die Distanz zwischen Unterkante des Bootsrumpfes und der Oberkante des Motorspiegels.

38cm: Normal-/Kurzschaft
51cm: Langschaft
64cm: Superlangschaft
76cm: Ultralangschaft

Grundlegend: Besser zu lang als zu kurz. Viele Heckmotoren haben auch einen höhenverstellbaren Schaft.

Fahrtzeit

Die Fahrtzeit hängt von der Batteriekapazität ab. Sie geben an, wie lang Sie maximal mit Ihrem Boot fahren.

Wir gehen von ökonomischer Geschwindigkeit aus (70% der Rumpfgeschwindigkeit). Außerdem betrachten wir nur die effektive Kapazität der Batterie.

Wichtig: Um für Sie ein optimales Ergebnis zu errechnen, kalkulieren wir keinen Puffer oder Solarzellen mit ein.

Häufigkeit

Gelegenheitsfahrer: Je nach Nutzung Ihres Bootes sind unterschiedliche Batterietechnologie besser geeignet.

Für Gelegenheitsfahrer (<40 Fahrten) oder Angler empfehlen wir AGM-Batterien. Diese sind günstiger und dafür schwerer und haben nur geringere Ladezyklen.

Vielfahrer: Für Vielfahrer (>40 Fahrten) oder größere Boote empfehlen wir Lithium-Ionen-Batterien. Diese sind deutlich leichter, langlebiger und teurer.

Wie nutzen Sie ihren Motor?

Der Antriebsmotor sorgt für den Hauptantrieb bei Motorbooten, Yachten und Hausbooten. Für eine gute Manövrierfähigkeit rechnen wir mit 2 kW Mindestleistung pro Tonne Bootsgewicht.

Wir empfehlen einen Hilfsmotor, wenn Sie den Motor nur kurzzeitig einsetzen. Also wenn Sie den Motor nur benötigen, um bspw. mit Ihrem Segelboot aus dem Hafen zu fahren, beim Anlegen verwenden oder nur Kurztrips unternehmen. Ein Hilfsmotor hat eine geringere Leistung als ein Antriebsmotor.

Rumpfformen

Grundsätzlich wird bei Rumpfformen von Booten zwischen Verdränger und Gleiter unterschieden. Die Rumpfform ist ausschlaggebend für die Nutzung:

Ein Gleitboot ist in der Lage bei zunehmender Geschwindigkeit aus dem Wasser zu heben und zu gleiten. Dabei wird die Rumpfgeschwindigkeit weit überschritten. Zum Gleiten wird eine hohe Motorleistung benötigt.

Ein Verdränger kann die Rumpfgeschwindigkeit nicht überschreiten. Das Boot verdrängt permanent genau so viel Wasser, wie es wiegt.

Einbau

Eigeneinbau: Viele Bootsbesitzer bauen Ihren Außenborder selbst an. Hier stellen wir gern Anleitungen und Tipps für den Einbau zur Verfügung.

Ich habe einen Bootsbauer: Erfahrene Bootsbesitzer haben oft einen Fachmann, zu dem Sie Ihr Boot bereits seit Jahren zur Überwinterung oder Reparatur bringen.

Ich suche einen Experten: Wir empfehlen bei größeren Umbauten einen Experten zu kontaktieren. Wir suchen gern für Sie nach einem Bootsbauer in Ihrer Nähe. So sparen Sie sich den Aufwand bei der Suche.

Batterieinstallation

Fest installiert: Wenn die Batterien fest an Bord eingebaut werden, können die Batterien ggf. schwerer sein und aus größeren Schaltungen bestehen. Das Batteriesystem kann dadurch günstiger sein.

Flexibel: Wenn die Batterien häufig bewegt werden, empfehlen wir eine Plug&Play Lösung mit einer Batterie. Auf- und Abbau, sowie das Gewicht sollten möglichst leicht sein.